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Denn das Auge isst mit ...

Außer-Haus-Geschäft

Unser Angebot für Metzgerei und Gastronomie

Das Prinzip

Ganz gleich ob Mittagstisch, Lieferdienst oder Vorbestellung, mit der hochwertigen ecoBOX haben Ihre Gäste auch zuhause den vollen Genuss.

Auf Wunsch individuell gestaltet mit eigenem Logo auf Box und Deckel. Oder als Verbund und im Austausch innerhalb der teilnehmenden Betriebe.

Zeigen Sie Ihren Gästen, wie wichtig Ihnen Umwelt und der Umgang mit den Lebensmitteln ist. Die ecoBOX wird in kurzer Zeit zu Ihrem Markenbotschafter.

Funktionalität

Die ecoBOX ist richtig gut!

Mit der Vakuumfunktion lassen sich die Boxen sicher verschließen. Sie kann in den Kühlschrank und das Gefrierfach. Sie ist mikrowellentauglich. Dank verschiedener Größen, decken Sie die klassischen Menuzusammenstellungen optimal ab.

Und sollten Sie Bedenken wegen der Hygiene haben: die Box kann bis 85°C in der Gastro-Spülmaschine gereinigt werden und ist damit hygienisch einwandfrei einsetzbar.

Kreislaufwirtschaft

Wir leben und lieben Kreislaufwirtschaft!

Die ecoBOX ist recycelfähig und recycelbar. Es gibt bereits einen etablierten Recyclingprozess.

Alle ecoBOXen werden nach Ende der Vertragslaufzeit zurückgenommen und von uns recycelt.

Wir bringen die Boxen in den Markt und ziehen sie auch wieder heraus.

Unsere Boxen verursachen keinen Müll!

Ablauf

Das Konzept der ecoBOX läuft für Sie absolut risikofrei im Pfandkreislauf. Ihre Kunden übernehmen die ecoBOX gegen eine Pfandgebühr in Höhe von 15 € pro Box. Dieser Pfandpreis gilt für alle Box-Größen.

Sie als ecoBOX-Partnerunternehmen, zahlen an uns eine Einrichtungsgebühr und eine geringe monatliche allgemeine Nutzungsgebühr pro Box.

Sie bezahlen also lediglich eine Miete für die Abnutzung. Wir verdienen nicht an Ihren Umsätzen bzw. der Häufigkeit der Einsätze!

Kaufen oder mieten? Das entscheiden Sie.

Dank individuell bestimmbarer Stückzahlen entscheiden Sie, wie Sie starten. So können Sie die ecoBOX völlig unkompliziert und entspannt in Ihren Ablauf integrieren und die Anzahl der Boxen je nach Bedarf anpassen.

Kosten

Ihr kalkulatorischer Wareneinsatz liegt bei ca. 0,25 € pro Gericht!

Ihr Renommee bei der Kundschaft: unbezahlbar!

Zum Vergleich
Mit jeder am Markt verfügbaren Menuschale in einer einigermaßen zeitgemäßen und hoffentlich sinnvoll recycelbaren Materialzusammenstellung liegen Sie preislich deutlich darüber. Sie benötigen die Schale, einen Deckel oder die Siegelfolie zum Verschließen. Dazu gehört dann noch eine Siegelmaschine.
Und am Ende verursachen Sie immer noch Verpackungsmüll dessen Entsorgung Sie anteilig mit den Lizenzgebühren bezahlen.

Nicht so mit der ecoBOX!

Marketing

Selbstverständlich unterstützen wir Sie ohne weitere Kosten mit einer Grundausstattung an Flyern, Social Media Aktionen, Roll-Ups, Straßenstopper usw. 

KONTAKT

Karsten Daugill, der Geschäftsführer, steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Wir freuen uns auf Sie!

Unsere liebe Frau Müller ...

Ein kleines Beispiel
Frau Müller lebt alleine und möchte nicht für sich alleine kochen. Deshalb geht sie jeden Tag zu ihrem Lieblingslokal und holt sich den Mittagstisch für eine Person.

In der klassischen Variante passiert dies

Frau Müller holt ihr vorbestelltes Essen in einer klassischen Menüschale ab. Manchmal ist ein Deckel drauf und manchmal eine Siegelfolie. Sie findet das nicht gut. Jede Woche wirft sie fünf dieser Schalen in die gelbe Tonne. Sie hat sich das mal hochgerechnet. Wenn sie wirklich jede Woche so weitermacht, wandern 240 Menüschalen jedes Jahr in den Müll. Das findet sie gar nicht gut. Wieviel kommt da wohl insgesamt zusammen? Das Restaurant hat ja noch mehr Kunden. Und es gibt ja auch noch mehr Restaurants. Und muss dafür das Restaurant nicht auch noch eine anteilige Lizenzgebühr für die Entsorgung leisten?

Mit der ecoBOX Variante geht es so

Frau Müller wählt heute die Roulade mit Rotkraut und Klößen. Dazu die leckere Kürbissuppe. Sie hat schon von der ecoBOX gehört und zum Glück beteiligt sich ihr Lieblingsrestaurant daran. Natürlich entscheidet sie sich für die ecoBOX und zahlt für die Mittagstisch- und die Suppenbox jeweils einmalig 15€ Pfand und geht zufrieden nach Hause. Zuhause stellt sie die Boxen kurz in die Mikrowelle. mmmmh … Das schmeckt lecker. Eigentlich wie im Lokal. Am Dienstag bringt sie die Boxen gespült wieder mit und nimmt das Gericht der Tageskarte in einer neuen Box mit. An der Kasse wollte man nicht nochmal Pfand haben, sie hatte Montag ja schon bezahlt. Sie schnell ist man also Teil eines ganzen Kreislaufs.

Zufrieden stellt sie zum Wochenende fest, dass die Mülltonne leer ist. Sie hat jeden Tag sehr lecker gegessen und überhaupt keinen Verpackungsmüll verursacht. Und die Boxen haben sich auch sehr stabil und hochwertig angefühlt. Im Restaurant sagte man ihr, die Boxen halten mehrere Jahre. Rein rechnerisch benutzt sie also lediglich ein oder zwei ecoBOXen, immer im Wechsel, mehr nicht. Und für sie das Wichtigste: kein Verpackungsmüll mehr.

Vor Kurzem hat sich Frau Müller noch eine kleine Vakuumpumpe im Restaurant gekauft. Sie hat nämlich festgestellt, dass die Box perfekt in ihren Kühlschrank passt. Mit der Pumpe kann sie die Box vakuumieren. Das ist praktisch. Manchmal sind die Portionen zu groß, da packt sie nicht alles. Unter Vakuum hält das Essen länger frisch. So behält sie einfach die Box und kann am Wochenende die Reste essen. Zwischendurch holt sie sich halt eine weitere Box. Ist ja Pfand. Und das Geld bekommt sie wieder zurück.

 

 

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